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Bilder von der Protestwanderung in Schmiedeberg am 12. Januar 2003 Zu einer Protestwanderung gegen die Wiederaufnahme des grenzüberschreitenden Schwerlastverkehrs trafen sich am Sonntag Vormittag wiederum etwa 100 Bürger aus den betroffenen Gemeinden sowohl der alten als auch der geplanten neuen B 170. Mit ihrem Spaziergang zwischen Penny-Markt und Buschmühle machten sie erneut auf die gemeinsamen Ziele der Bürgerinitiativen aufmerksam. Die Bürger fordern vernünftige Verkehrslösungen für das Osterzgebirge und lehnen den Bau weiterer Transitstrecken durch die Tourismusregion ab. Grenzüberschreitende Gütertransporte müssen künftig entweder ganz vermieden oder konsequent auf die Schiene verlagert werden. |
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