Freitag 28.Februar 2003; 19.00 Uhr
Im Cafè "Zugspitze", Falkenhainer Weg 33
Waldidylle
Eine Veranstaltung der Bürgerinitiative "Lebenswertes Osterzgebirge- Heimat erhalten" und der "Grünen Liga"
Inhalt:
Als seinerzeit die Brenner-Autobahn durch die Tiroler Alpen gebaut
wurde, war sie bei der Bevölkerung hoch willkommen. Doch schon
einige Jahre später zeigte sich, dass sie das Leben stark beeinflusste,
und nicht nur zum Vorteil. Wie sieht der Alltag heute aus?
Zusätzlicher Verkehr, auch auf den benachbarten Straßen,
Gesundheitsprobleme, Umweltschäden für die Land- und Forstwirtschaft,
Probleme beim Tourismus gehören zu den negativen Begleiterscheinungen
der am meisten befahrenen Transitstrecke der Alpen.
An dem Abend sollen konkrete Informationen und Fakten über
das Leben an und mit einer Schnellstraße im Gebirge gegeben
werden.
Sie werden vorgetragen von jemandem, der es wissen muss: Der Verkehrsexpertin
Heike Aghte, die selbst in der Nähe der Inntal-Brenner-Autobahn
lebt. Sie bringt den Dokumentarfilm "Brenner - Symphonie einer
Straße" mit, der weitere klare und eindrucksvolle Eindrücke
vermittelt
Schließlich geht es auch um die Frage, ob die Erfahrungen,
die mit der Brenner-Autobahn gemacht wurden, auf das Osterzgebirge
und die geplante neue B170 zu übertragen sind, und welche Schlussfolgerungen
daraus gezogen werden können.